Frühling in Baiertal

Es ist endlich Frühling geworden. Der Winter war dunkel und lang genug. Jetzt geht endlich früher die Sonne auf und gibt uns zudem die Wärme, die uns so lange gefehlt hat. Die Vögel zwitschern und die Pflanzen erstrahlen im schönsten Grün. Irgendwie fängt wieder alles an zu leben.

Neele geht nun auch schon seit 3 Monaten in die Kita und das Hinbringen ist mittlerweile auch ganz entspannt. Sobald sie mittags wieder zuhause ist, gehts auch gleich ins Bett, so müde ist die Maus vom vielen Spielen. In gut 2 Monaten wird sie schon 2 Jahre alt.

Vieles ist mit ihr entspannter geworden, auch wenn man es in manch extremen Situationen nicht immer wahrnehmen kann. Sie redet viel und versucht in herrlicher Weise unsere Worte nachzusprechen. Da gibt es u.a. das wunderbare Tatetu, ihr ganz eigenes Wort für Taschentuch. Das Tatetu muss herhalten, wenn Winnie Puuh mal Pipi muss, oder Neele selbst das Pipi ins Töpfchen macht. Es ist so schön sie sprechen zu hören, wenn sie sich mitzuteilen versucht und ihre ganz eigenen Wörter kreiert.

Nancy hat nun auch einen Ausgleich gefunden. Längst ersehnt, kann sie sich nun auch wieder beruflich engagieren. Wenn es zwar nur zeitlich zum Minijobs reicht, so ist es dennoch ein wichtiger Baustein zur inneren Balance und bessert zudem unser Einkommen auf. Ein Kind und ein schönes Heim kostet schließlich Geld.

Wie war ich angefangen, achja mit dem sonnigen und warmen Frühling. Der schägt auch innerlich bei mir, mit seinen neuen Trieben, durch. Ich entspanne sichtlich mehr und entwickle wieder mehr Freude am täglichen Tun. Um zu wachsen braucht auch der Mensch halt den Frühling.

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