*lach* Nein soweit ist es noch nicht. Aber ein ernstes Thema ist es für mich schon.
Seit Kurzem weiß ich, dass ich Arthrose in den Daumengelenken habe. Nun wird der ein oder andere sagen “ Ja und? Es gibt wesentlich Schlimmeres.“ Und damit hat er oder sie auch recht. Dennoch bedeutet das für mich mehr, als manche sich vorstellen können. Es bedeutet in erster Linie, dass man ein Alter erreicht hat, in dem solche Handicaps zu entstehen beginnen und sicherlich auch zunehmen werden. Es bedeutet im Klartext, sich damit abfinden zu müssen, nicht mehr „jung“ zu sein. Bisher gab es keine größeren Befindlichkeiten, doch nun scheint sich das Blatt altersbedingt zu wandeln. So wie bei einem älteren Auto beginnen nun auch bei mir die zunehmenden Abnutzungserscheinungen. Natürlich kann man das ein oder andere reparieren, aber Tatsache ist, dass hier und da nun immer neue Schäden auftreten werden.
Was tun sprach Zeus? Nun ja, ich denke nun ist erst einmal Umdenken angesagt. Es ist darüber nachzudenken, wie man die zu erwartenden Schäden minimieren kann. Was macht man bei einem Auto? Man pflegt es mehr als zuvor. Man läßt es öfters durchchecken. Man tauscht alte gegen neue Teile aus (wobei Letzteres wohl hoffentlich bei mir noch nicht notwendig sein wird ) Und was tut man noch? Man geht behut- und wachsamer damit um. Im Grunde geht da als Mensch doch nicht anders, oder?
Es ist schon eigenartig, dass man auf diese Gedanken und Taten erst kommt, wenn die ersten Schäden auftreten. Würde man von Anfang an so handeln und denken, wären diese Maßnahmen wahrscheinlich auch erst sehr viel später notwendig.
Tatsache ist und bleibt, es ist noch nichts vorbei. Es gibt immer Wege um Probleme zu minimieren oder gar nicht erst entstehen zu lassen. So ist es auch mit „meiner“ Arthrose. Ich werde meine Ernährung optimieren, weiter, aber verändert meinem Lieblingsport nachgehen und im Alltag entsprechend körperlich bewusster agieren. Mal sehen, ob ich dann den Wehwehchen ein Schnippchen schlagen kann.
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